Fragen und Antworten
Moderne Gleissysteme müssen Erschütterungen mindern, Streuströme sicher isolieren und dauerhaft wirtschaftlich funktionieren. Die HET Elastomertechnik GmbH entwickelt hierfür normgerechte Lösungen für Straßen-, Stadt- und Vollbahnen. Durch die Kombination von Recycling-Elastomerbauteilen (ELTECPUR® rail) und PU-/Epoxid-Vergusssystemen (VF Systems) entstehen abgestimmte Systeme für elastische Lagerung, sichere Schienenbefestigung und zuverlässige elektrische Isolation.
Formteile aus Recycling-Gummigranulat reduzieren Körperschall, schützen vor Korrosionsschäden durch Streuströme und sorgen für eine gleichmäßige Lastverteilung – besonders vorteilhaft in innerstädtischen und lärmsensiblen Bereichen. Ergänzend gewährleisten Vergusslösungen strukturelle Stabilität und dauerhafte Fixierung.
Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil: Die Produkte bestehen überwiegend aus recyceltem Material, sind langlebig und durch eine verifizierte EPD ökologisch transparent dokumentiert. Weitere FAQ behandeln u. a. Bahnübergänge und Spurrillensicherheit, Rasengleis- und Floating-Slab-Systeme sowie Verarbeitung, Verklebung und Montage für eine dauerhaft leistungsfähige Gleisinfrastruktur.
HET und Systemkompetenz im Gleisbau
Die HET Elastomertechnik GmbH ist ein spezialisierter Hersteller elastischer Systemlösungen für Gleisbau, Bahnübergänge und Erschütterungsschutz. Seit 1991 entwickeln und produzieren wir normgerechte Systeme für:
- Straßenbahn- und Stadtbahninfrastruktur
- Vollbahn und Industriebahn
- Internationale Infrastrukturprojekte
Unsere Lösungen sind europaweit im Einsatz und erfüllen aktuelle technische Normen sowie nachhaltige Beschaffungsanforderungen.
Moderne Schieneninfrastruktur stellt hohe Anforderungen an:
- Erschütterungsschutz und Körperschalldämmung
- Streustromisolierung
- Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit
- Nachhaltigkeit über den Lebenszyklus
HET verbindet zwei leistungsstarke Werkstoffwelten zu abgestimmten Systemlösungen:
- Recycling-Elastomersysteme aus Gummigranulat (ELTECPUR® rail)
- PU- und Epoxid-Polyurethan-Vergusslösungen (VF Systems)
So entstehen robuste Lösungen für urbanen Gleisbau, Bahnübergänge, Floating Slab Systeme und feste Fahrbahnen.
Werkstoffe und Produktwelten (ELTECPUR® rail / VF Systems)
ELTECPUR® rail umfasst elastische Formteile aus hochwertigem Recycling-Gummigranulat (aus zertifizierten EU-Altreifen), verarbeitet zu dauerelastischen Hochleistungsbauteilen.
Typische Anwendungen:
- Schienenkammerfüllelemente
- Kontinuierliche Schienenlagerung
- Rasengleis-Systeme
- Bahnübergangselemente
- Floating Slab Systeme
- Erschütterungsschutz im innerstädtischen Raum
Technische Vorteile:
- Dauerelastische Lagerung und Entkopplung
- Reduzierung von Körperschall und Erschütterungen
- Verbesserung der Luftschalldämmung
- Hohe elektrische Isolation (Streustromschutz)
- Witterungs- und UV-beständig
- Hohe mechanische Belastbarkeit, lange Lebensdauer
VF Systems sind reaktive PU- bzw. Epoxid-Polyurethan-Vergusssysteme, die vor Ort verarbeitet werden. Sie ermöglichen:
- Strukturverguss unter Schienenbefestigungen
- Direkte Schienenbefestigung auf Beton
- Elastische Einbettung und elektrische Isolation
- Kraftschlüssige Fixierung auf Betonbauwerken
Der Mehrwert entsteht durch die intelligente Kombination beider Werkstoffe:
- Elastische Entkopplung: Granulat ✔ | PU/Epoxid ✔
- Hohe strukturelle Tragfähigkeit: Granulat – | PU/Epoxid ✔
- CO₂-optimierte Lösung: Granulat ✔ | PU/Epoxid –
- Dauerhafte elektrische Isolation: Granulat ✔ | PU/Epoxid ✔
- Schnelle Montage: Granulat ✔ | PU/Epoxid ✔
HET liefert abgestimmte Systemlösungen – für maximale Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Planbarkeit.
Nachhaltigkeit, EPD und Umweltkennzahlen
Recycling-Gummigranulat verbindet ökologische Verantwortung mit hoher technischer Leistungsfähigkeit:
- Ressourcenschonung durch Wiederverwertung von Altreifen
- Reduzierung von Abfällen und Primärrohstoffen
- Langlebige, wartungsarme Infrastruktur
- Positive Ökobilanz über den Lebenszyklus
Ja. Nachhaltigkeit ist fester Bestandteil unserer Produktentwicklung. Unsere Systeme:
- Bestehen überwiegend aus Recyclingmaterial
- Sind langlebig und wartungsarm (geringe Lebenszykluskosten)
- Sind in vielen Fällen recyclingfähig
- Unterstützen CO₂-Reduktion über den gesamten Lebenszyklus
Ja. Für unsere Produkte aus Recycling-Gummigranulat liegt eine offiziell registrierte und drittverifizierte EPD vor (nach ISO 14025, EN 15804+A2, registriert im International EPD® System; gültig bis 21.10.2029).
Eine EPD liefert transparent geprüfte Umweltkennwerte über den gesamten Lebenszyklus – wichtig für:
- Öffentliche Ausschreibungen und Nachhaltigkeitsanforderungen
- ESG-/CO₂-Nachweise (z. B. GWP)
- DGNB, BREEAM, LEED und weitere Bewertungssysteme
- Belastbare Lebenszyklusbetrachtung (A1–A3, A4, C1–C4, Modul D)
Laut EPD bestehen unsere Produkte typischerweise aus:
- 90–95 % Post-Consumer Recyclingmaterial (Reifengranulat)
- 5–10 % Bindemittel
Nein. Die EPD bestätigt, dass keine deklarationspflichtigen SVHC-Stoffe aus der Kandidatenliste enthalten sind.
Die Referenznutzungsdauer beträgt ca. 25 Jahre – für stabile Lebenszykluskosten und hohe Investitionssicherheit.
Nachhaltigkeitskriterien gewinnen stark an Bedeutung (CO₂-Bilanz, EU-Taxonomie, ESG, Vergabeverfahren). Mit einer EPD liefern wir belastbare Kennzahlen für moderne Infrastrukturprojekte.
Gesundheit und Emissionen von Recycling-Gummigranulat
Ja. Die verwendeten Granulate werden regelmäßig geprüft (u. a. PAK) und entsprechen gesetzlichen Grenzwerten. Die Produkte gelten als unbedenklich bei bestimmungsgemäßer Anwendung.
PAKs können in vielen Materialien vorkommen. Entscheidend ist, wie viel freigesetzt werden kann. Grenzwerte richten sich nach Nutzung und möglichem Hautkontakt.
Je nach Produkt u. a.:
- REACH-Konformität der Rohstoffe
- Emissionen/VOC
- PAK-Analysen / Prüfberichte
Ein typischer Gummigeruch ist möglich, weist aber nicht auf gefährliche Stoffe hin. Bei Bedarf reicht regelmäßiges Lüften.
Emissionen können z. B. nach ISO 16000 oder EN 16516 geprüft werden. Die Bewertung erfolgt häufig nach AFSSET (A+ bis C). (Eure Produkte: A+ – besonders emissionsarm.)
Ja, bei bestätigten Emissionswerten und ordnungsgemäßer Anwendung sind Innenraumanwendungen möglich.
Gleisbau-Basics: Schienenisolierung, Streustrom und Lagerungsarten
Schienenisolierung trennt die Schiene mechanisch und elektrisch von der umgebenden Konstruktion – für:
- Schwingungs- und Körperschallminderung
- Streustromisolierung (DIN EN 50122-2)
- Korrosionsschutz und längere Lebensdauer
Elastische Formteile zur vollständigen Ausfüllung der Schienenkammer. Sie ermöglichen:
- Kontinuierliche elastische Lagerung
- Reduzierung von Lastspitzen
- Effektive Körperschallminderung
Normgerechte elektrische Isolation
Ohne ausreichende Isolierung können Streuströme Korrosion und Bauwerksschäden verursachen – mit hohen Instandhaltungskosten. Normgerechte Isolierung schützt Infrastruktur langfristig.
- Kontinuierlich: durchgehende elastische Bettung der Schiene
- Diskret (z. B. Multipart): punktuelle Lagerung (z. B. auf Schwellen)
Diskrete Systeme eignen sich u. a. bei variablen Schwellenabständen.
Vor allem bei:
- Innerstädtischen Trassen
- Lärmsensiblen Bereichen
- Hochbelasteten Knotenpunkten
Vorteile: gleichmäßige Lastverteilung, weniger Verschleiß, geringere Wartungskosten, ruhiger Lauf.
Bahnübergangssysteme und Spurrillensicherheit
Es verbindet Straße und Schiene dauerhaft und sicher. Anforderungen:
- Hohe dynamische Tragfähigkeit
- Reduzierte Lärmemissionen
- Sichere Spurrillenführung
- EBO-/BOStrab-Konformität
Der freizuhaltende Raum an der Innenseite der Fahrschienen, damit der Radkranz sicher passieren kann.
Breite Spurrillen erhöhen Unfallrisiken (z. B. für Radfahrer), Geräusche und Verschleiß. Moderne Systeme reduzieren Spurrillenbreiten und verbessern Komfort sowie Sicherheit.
Rasengleis und Floating Slab Track Systeme
Begrünte Flächen im Gleisbereich – kombiniert mit Schienenisolierung. Vorteile:
- Lärmminderung
- Feinstaubbindung
- Regenwasserrückhaltung
- Verbessertes Stadtklima, höhere Akzeptanz
Ein elastisch gelagertes Masse-Feder-System zur Reduzierung tieffrequenter Erschütterungen, z. B. in Tunneln oder sensibler Bebauung (Erschütterungsschutz gemäß DIN 4150).
Einbau und Verarbeitung (Werkzeuge, Temperatur, Schulungen, Verklebung)
Für viele ELTECPUR® Produkte reichen Standard-Werkzeuge. Für PU-/Verguss-Systeme werden ggf. Handrührgerät, Kartuschenpresse, PSA und je nach Anwendung zusätzliche Hilfsmittel benötigt. Unser Team unterstützt gern bei komplexeren Anwendungen.
Elastomere reagieren auf Temperatur: vor Verarbeitung auf Umgebungstemperatur bringen, UV-geschützt und trocken lagern. Bei längerer Lagerung kann das Entfernen der Folie sinnvoll sein. Details stehen in Produktdatenblättern/Einbauhinweisen.
Empfohlen: 10 °C bis 35 °C (Mindesttemperatur am Bauteil: +5 °C).
Ja. Bei Verarbeitung von Diisocyanaten ist eine verpflichtende Schulung nach EU-REACH vorgeschrieben.
Die fachgerechte Verklebung von Schienenkammerfüllelementen ist ein entscheidender Faktor für die dauerhafte Funktion der elastischen Gleislagerung. Eine korrekte Klebemontage gewährleistet:
- Sichere mechanische Entkopplung der Schiene
- Zuverlässige Streustromisolierung
- Dauerhafte Körperschall- und Luftschalldämmung
- Schutz vor dem Eindringen von Beton oder Asphalt in die Schienenkammer
Die Verarbeitung muss systemgerecht und gemäß Einbauanleitung erfolgen
Eine Klebemontage der Kammerfüllelemente wird insbesondere empfohlen bei:
- SOK-Elementen (bis Schienenoberkante)
- Anwendungen im Grüngleis
- Elementen ohne ausreichende Selbstklemmung
- Weichenbereichen, Übergängen und Sonderkonstruktionen
- Systemen mit erhöhten dynamischen Beanspruchungen
- Die Verklebung erfolgt mit einer durchgehenden Kleberaupe aus einem geeigneten 1-K PU-Kleber.
Klebeflächen bei Rillenschienen (z. B. 60R1)
- Auf dem Kammerfüllelement im Bereich unter der Rille und unter dem Schienenkopf
- Auf der Schiene im Bereich des Schienenfußes
- Zusätzlich die Stirnflächen der Elemente zur kraftschlüssigen Verbindung untereinander
Klebeflächen bei Vignolschienen (z. B. 49E1)
- Auf dem Kammerfüllelement im Bereich des Schienenkopfes
- Auf der Schiene im Bereich des Schienenfußes
- Verklebung der Stirnflächen zwischen den Elementen
Die exakte Ausführung der Kleberaupe richtet sich nach Systemtyp und Anwendung.
Der theoretische Klebstoffverbrauch beträgt:
- ca. 0,15 kg/m Schiene im Streckengleis
- ca. 0,25 kg/m Schiene bei befestigungslosen Systemen
-
ca. 0,25 kg/m Schiene im Weichenbereich
- ca. 0,40 kg/m Schiene bei Übergängen
Die tatsächliche Menge ist abhängig von Systemtyp, Untergrund und Projektausführung.
Für eine dauerhaft sichere Fixierung gilt:
- Die Kammerfüllelemente müssen bis zur vollständigen Aushärtung mechanisch arretiert werden (z. B. mit Holzleisten und Schraubzwingen).
- Offene Bereiche wie Schweißstöße sind nach dem Aushärten zu verspachteln.
- Alle Schnittstellen sind so abzudichten, dass kein Material der Straßenkonstruktion in die Schienenkammer eindringen kann.
Fehler bei der Klebemontage können:
- Die elastische Entkopplungswirkung reduzieren
- Schall- und Vibrationswerte verschlechtern
- Streustromisolierung beeinträchtigen
- Spätere Instandhaltungsmaßnahmen verursachen
Eine systemgerechte Verklebung sorgt für maximale Dauerhaftigkeit, Sicherheit und Performance Ihrer Gleisinfrastruktur.
Materialwissen: Gummigranulat vs. vulkanisierter Neugummi / EPDM vs. SBR
Die Wahl des richtigen Werkstoffs hängt von den technischen Anforderungen Ihres Projekts ab.
Formteile aus Gummigranulat überzeugen durch:
- Hohe Elastizität und sehr gute Schwingungsdämpfung
- Wirtschaftliche Umsetzung größerer Bauteile
- Nachhaltigen Recyclinganteil
- Bewährten Einsatz im Gleisbau und Erschütterungsschutz
Vulkanisierter Neugummi bietet:
- Homogene Materialstruktur
- Sehr hohe Reiß- und Abriebfestigkeit
- Präzise Maßtoleranzen
- Hohe Medien- und Witterungsbeständigkeit
Kurz gesagt:
- Für elastische Entkopplung, Schalldämmung und nachhaltige Infrastrukturprojekte ist Gummigranulat häufig die optimale Lösung.
- Für hochbeanspruchte, filigrane oder chemisch belastete Bauteile empfiehlt sich vulkanisierter Neugummi.
Die richtige Entscheidung ist keine Frage von „besser oder schlechter“, sondern von Anwendung, Belastungsprofil und Projektziel.
- SBR: sehr gute mechanische Eigenschaften (Festigkeit, Bruchdehnung, Abrieb), gute Alterungs- und Temperaturbeständigkeit, widerstandsfähig gegen viele Medien (aber nicht gegen Fette/Mineralöle).
- EPDM: sehr gute elektrische Isolation, sehr hohe UV-/Ozonbeständigkeit, großer Temperaturbereich (ca. –40 °C bis +150 °C), gute Beständigkeit gegen Wasser/Dampf und viele Chemikalien (nicht gegen Fette/Mineralöle).
Qualität, Toleranzen und Entsorgung
Materialbedingt sind geringe Farbunterschiede und Ausbleichungen bei den Produkten aus SBR (Styrol-Butadien-Kautschuk) Granulat möglich. Gleiches gilt auch für die Produkte mit einer EPDM Deckschicht, wie z.B. die EPDM-Fallschutzplatten. Die bei den EPDM-Platten angegebenen RAL Werte sind ca. Werte.
Die Farbintensität der Standardfarben (Schwarz, Rotbraun, Grün und Grau) ist auch abhängig von dem verwendeten Gummigranulat. Je feiner das Granulat ist, desto farbintensiver wirken die Formteile, Platten und Streifen.
Bei den Formteile, Platten und Streifen mit Multicolor Oberfläche sind produktionsbedingt ebenfalls geringe Farbunterschiede möglich.
Abweichungen im farblichen Erscheinungsbild in dem gerade beschriebenen Rahmen, sind kein Grund zur Reklamation oder Minderung.
Temperaturbedingte Ausdehnung/Schrumpfung ist möglich (bis ca. ±2 %). Für optimale Verarbeitung sind möglichst konstante Temperaturen empfehlenswert. Wir empfehlen die ELTECPUR® Formteile bei Temperaturen zwischen 15 °C und 20 °C zu verlegen, damit das temperaturbedingte Ausdehnungsverhalten möglichst keinen Einfluss auf die Montage der Formteile hat. Bei der Verlegung der Formteile sollte die Temperatur möglichst gleichbleibend sein und keinen großen Schwankungen unterliegen. Besonders im Frühling und Herbst, wo im Tagesverlauf große Temperaturänderungen möglich sind, muss darauf geachtet werden.
Für den Anwender bedeutet dies, dass er diese Materialeigenschaft bei der Verarbeitung der Produkte unbedingt beachten muss. Bitte beachten Sie dazu auch die Hinweise in unseren Einbauempfehlungen.
Unsere Produkte unterliegen den üblichen produktionstechnischen Toleranzen. Materialbedingt können geringe Abweichungen in Struktur und Farbton auftreten. Im Rahmen dieser Toleranzen sind Abweichungen von ca. ±10 % beim spezifischen Gewicht sowie ±2 % bei den angegebenen Abmessungen (Länge und Breite) und ±2 mm bei der Höhe zulässig.
Bitte beachten Sie, dass bei einzelnen Produkten abweichende Toleranzen gelten können. Diese sind in den jeweiligen Produktzeichnungen oder technischen Unterlagen definiert. Maß- und Toleranzangaben sind daher stets projektspezifisch zu prüfen und ggf. individuell abzustimmen.
Allgemeiner Hinweis zu Trennmittelrückständen
Bei der Entschalung können seifenbasierte Trennmittel eingesetzt werden. Rückstände ggf. vor oder nach Verlegung mit Wasser/Bürste oder Hochdruckreiniger entfernen.
Entsorgung i. d. R. über örtliche Entsorger; Abfallschlüssel 19 12 04. Kleine Zuschnitte können je nach Vorgaben ggf. über Hausmüll entsorgt werden.
Handschuhe und geeignete Arbeitskleidung tragen, um Verletzungen und Verschmutzungen zu vermeiden.
FAQs – Roof
Standplatten verteilen die Last technischer Anlagen gleichmäßig und verhindern punktuelle Belastungen der Dachabdichtung. Dadurch werden Schäden an Dämmung und Abdichtung vermieden und die Lebensdauer des Dachs verlängert.
Ja, Standplatten sind selbsttragend und ermöglichen eine Installation ohne Durchdringung der Dachhaut. Die Befestigung erfolgt über Eigengewicht oder mechanische Verbindung mit der Anlage.
Ein entscheidender Vorteil ist das hohe Eigengewicht durch die integrierte Betonplatte. Dadurch:
- Ist in der Regel keine Verklebung notwendig
- Wird eine hohe Windsogsicherheit erreicht
- Bleibt die Fläche dauerhaft lagefixiert
Das reduziert Montageaufwand und ermöglicht gleichzeitig eine flexible Anpassung der Wegeführung.
Best Practice: Systeme ohne Verklebung werden im Markt bevorzugt, da sie wartungsfreundlicher sind.
Kombiwegplatten sind ideal, wenn:
- Keine Verklebung gewünscht ist
- Hohe Windlasten auftreten
- Zusätzliche Tragfähigkeit benötigt wird
Durch ihr Gewicht bieten sie eine stabile und dauerhaft sichere Lösung ohne zusätzliche Fixierung.
Wartungswege schützen die Dachabdichtung vor mechanischen Schäden und sorgen für sichere Begehbarkeit. Ohne definierte Wege entstehen häufig unkontrollierte Belastungen und Folgeschäden.
- Wegplatte Typ S1: verklebt, leicht, primär für Wartungswege
- Kombiwegplatte: schwer, lose verlegbar, zusätzlich tragfähig
Kombiwegplatten bieten durch ihr Eigengewicht einen klaren Vorteil in Bezug auf Montage und Windsogsicherheit.
Nicht immer:
- Wegplatte Typ S1 → Verklebung erforderlich für sichere Fixierung
- Kombiwegplatten → keine Verklebung in der Regel notwendig dank Eigengewicht
Das spart Zeit, Kosten und erleichtert spätere Anpassungen.
Bei Kombiwegplatten erfolgt die Windsogsicherung primär über:
- Hohes Eigengewicht
- Flächige Lastverteilung
Bei leichteren Systemen (z. B. klassischen Wegplatten) ist hingegen eine Verklebung notwendig.
Vorteil: weniger Eingriff in die Dachkonstruktion.
Sie verhindern:
- Punktuelle Druckbelastung
- Mechanische Beschädigung
- Abrieb durch Begehung
Zusätzlich sorgen Drainagestrukturen für den kontrollierten Wasserablauf.
Ja, die Oberflächen sind rutschhemmend und gewährleisten sicheren Halt bei Nässe, Frost und wechselnden Witterungsbedingungen.
Drainage verhindert:
- Wasserstau
- Durchfeuchtung
- Frostschäden
Moderne Systeme verfügen über integrierte Drainagestrukturen für einen sicheren Wasserablauf.
Kabelführungsbahnen:
- Schützen Kabel und Dachabdichtung
- Ermöglichen strukturierte Leitungsführung
- Erleichtern Wartung
Sie erfüllen zudem Anforderungen an Schutzschichten gemäß DIN-Normen.
Ja, breitere Systeme können zusätzlich als Wartungsweg genutzt werden und kombinieren so Kabelführung und Begehbarkeit in einem System.
Markierungssteine strukturieren Dachflächen, definieren sichere Wege und erhöhen die Sichtbarkeit durch reflektierende Elemente – auch bei schlechten Lichtverhältnissen.
Häufige Fehler:
- Keine definierten Wartungswege
- Falsche Lastverteilung
- Fehlende Windsogsicherung
Best Practice: Einsatz von schweren, lose verlegbaren Systemen wie Kombiwegplatten, um Schäden und Nacharbeiten zu vermeiden.
FAQs – Sport & Freizeit
Elastikplatten sind kompakte, meist dickere Module (z. B. 50x50 cm), die besonders für Freihantelbereiche und hohe Punktlasten geeignet sind. Fitnessmatten hingegen sind großformatiger (z. B. 200x100 cm) und ideal für flächige Trainingsbereiche oder Functional Training. Elastikplatten bieten meist eine höhere Belastbarkeit, während Fitnessmatten schneller große Flächen abdecken.
Die optimale Stärke hängt von der Nutzung ab:
- 0,5–1 cm: leichte Nutzung, Cardio
- 1–2 cm: Functional Training
- 2–5 cm: Freihantelbereich / schwere Gewichte
Je dicker der Boden, desto besser sind Schall- und Vibrationsdämmung sowie Fallschutz.
Best Practice aus dem Markt: Für Deadlifts und schwere Langhanteln werden oft ≥30 mm empfohlen.
Ja, hochwertige Elastikplatten und Fitnessmatten aus PU-gebundenem Gummigranulat sind witterungs- und temperaturbeständig und können im Außenbereich eingesetzt werden.
Wichtig: Untergrund sollte stabil (Beton/Asphalt) und gut drainiert sein.
Gummiböden reduzieren:
- Trittschall
- Aufprallgeräusche
- Vibrationen in angrenzende Räume
Das ist besonders wichtig für Studios in Mischgebäuden oder Wohnlagen.
Branchenstandard: bis zu 20–30 dB Reduktion möglich (je nach Aufbau).
Randelemente sorgen für:
- Sichere Übergänge
- Reduzierte Stolperkanten
- Langfristige Stabilität der Fläche
Keilrandelemente schaffen zusätzlich barrierearme, schräge Übergänge, z. B. für Rollgeräte oder freie Bewegungsbereiche.
Für temporäre Nutzung: nein
Für dauerhafte Nutzung: ja empfohlen
Eine Verklebung verhindert:
- Verrutschen
- Fugenbildung
- Langfristige Abnutzung
Ja, grundsätzlich ist die Verlegung möglich – allerdings sollten folgende Punkte beachtet werden:
- Die Wärmeleitfähigkeit von Gummigranulat ist geringer als bei klassischen Bodenbelägen
- Eine geringere Materialstärke verbessert die Wärmeübertragung
- Verklebte Systeme sorgen für bessere Wärmeleitung
- Die maximale Vorlauftemperatur sollte eingehalten werden
Empfehlung: Für Fußbodenheizung eher dünnere Fitnessmatten (0,5–1 cm) verwenden.
Sehr pflegeleicht:
- Staubsaugen oder Kehren
- Wischen mit Wasser oder mildem Reiniger
Die Materialien sind wartungsarm und langlebig, was die Betriebskosten reduziert.
Ja, bei bestimmten Fallhöhen schreibt die Norm DIN EN 1177 geeignete Fallschutzmaßnahmen vor.
Fallschutzplatten helfen, Aufprallkräfte zu reduzieren und Verletzungen zu vermeiden.
Wichtig: richtige Kombination aus Fallhöhe + Plattenstärke.
EPDM-Anteile bieten:
- UV-Beständigkeit
- Langlebige Farboptik
- Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten
Dadurch eignen sie sich besonders für Design-orientierte Fitnessstudios und Spielplätze.
Sehr langlebig durch:
- Hohe Materialdichte
- Elastische Struktur
- Widerstand gegen mechanische Belastung
Bei professioneller Nutzung sind 10–15 Jahre Lebensdauer realistisch (branchenüblich).
Stallmatten verbessern:
- Trittsicherheit für Pferde
- Gelenkschonung
- Wärmedämmung
- Reduzierung des Einstreubedarfs
Das spart langfristig Kosten und verbessert das Stallklima.
Wandtrittschutz:
- Schützt Pferde vor Verletzungen
- Reduziert Lärm und Stress
- Schützt Stallwände vor Schäden
Er sorgt für ein ruhigeres und sichereres Stallumfeld.
Wichtige Faktoren:
- Ebener, tragfähiger Untergrund
- Trockene und saubere Oberfläche
- Ggf. Verklebung bei intensiver Nutzung
Fehlerquelle Nr. 1 laut Markt: Unebene Untergründe führen zu schnellerem Verschleiß.
Im Vergleich zu Beton:
- Stoßdämpfend, weniger Verletzungsrisiko
- Rutschhemmend
- Flexibler und langlebiger
Ideal für Spielplätze und Sportflächen.
Ja, viele Produkte bestehen aus:
- Recyceltem Gummigranulat
- Langlebigen Materialien
Das reduziert Ressourcenverbrauch und sorgt für nachhaltige, wirtschaftliche Lösungen.
FAQs – City (Verkehrsleitsysteme)
Verkehrsleitsysteme strukturieren Verkehrsflächen, erhöhen die Sicherheit und optimieren die Nutzung begrenzter Flächen. Sie lenken Verkehrsströme gezielt und reduzieren Konflikte zwischen Autos, Fahrrädern und Fußgängern.
Elastische Bordsteine aus Gummigranulat sind:
- Schonender für Fahrzeuge (Reifen & Felgen)
- Einfacher zu montieren
- Flexibler anpassbar
- Langlebig und wartungsarm
Im Gegensatz zu Beton reduzieren sie Schäden bei Anfahrkontakten deutlich. Best Practice: Viele Städte setzen zunehmend auf „forgiving infrastructure“.
Bordsteinerhöhungen werden genutzt, um:
- Gehwege und Radwege zu schützen
- Falschparken zu verhindern
- Verkehrsflächen klar zu trennen
Sie sind besonders effektiv bei niveaugleichen Verkehrsflächen.
Durch:
- Klare physische Trennung von Verkehrsbereichen
- Hohe Sichtbarkeit durch reflektierende Elemente
- Gezielte Lenkung von Fahrzeugen
Das reduziert Unfälle und sorgt für mehr Orientierung im Straßenraum.
Leitschwellen sind flache, überfahrbare Elemente zur:
- Trennung von Verkehrsflächen
- Kennzeichnung von Fahrspuren
- Verkehrslenkung und -beruhigung
Sie werden häufig in Parkhäusern, auf Parkplätzen und bei Radwegabtrennungen eingesetzt.
- Leitschwellen: überfahrbar, lenkend, flexibel einsetzbar
- Bordsteine: stärker begrenzend, stoppen Fahrzeuge
Leitschwellen eignen sich für sanfte Verkehrsführung, Bordsteine für klare Abgrenzung.
Ja, sie sind:
- Druckbelastbar
- Abriebfest
- Witterungsbeständig (-40 bis +80 °C)
Damit sind sie für den dauerhaften Einsatz im urbanen Verkehr ausgelegt.
Die Montage erfolgt:
- Mechanisch mit Schrauben und Dübeln
- Optional zusätzlich verklebt
Ein stabiler, ebener Untergrund ist Voraussetzung für eine dauerhafte Installation.
Best Practice: Kombination aus Verschraubung + Verklebung bei hoher Belastung.
Ja, elastische Systeme lassen sich:
- Zuschneiden
- Versetzen
- Erweitern
Das ist ein großer Vorteil gegenüber festen Betonlösungen.
Durch integrierte:
- Retroreflexionsfolien
- Reflektierende Streifen
- Kontrastreiche Farben
Dadurch bleiben die Elemente auch bei Dunkelheit gut sichtbar.
Ja, sie sind beständig gegen:
- Regen und Feuchtigkeit
- Frost und Hitze
- UV-Strahlung
Das sorgt für eine lange Lebensdauer auch bei intensiver Nutzung.
- Nachhaltig und umweltfreundlich
- Langlebig und wirtschaftlich
- Elastisch und stoßdämpfend
Sie verbinden ökologische Vorteile mit hoher technischer Leistungsfähigkeit.
Typische Anwendungen:
- Parkplätze und Parkhäuser
- Verkehrsinseln und Kreisverkehre
- Fahrbahnverengungen
- Querungshilfen
Sie optimieren die Flächennutzung und erhöhen die Sicherheit.
Durch:
- Optische und physische Führung
- Verengung von Fahrbahnen
- Klare Strukturierung
Das führt zu reduzierten Geschwindigkeiten und mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.
Häufige Fehler:
- Fehlende klare Trennung von Verkehrsflächen
- Unzureichende Sichtbarkeit
- Falsche Materialwahl
Best Practice: Einsatz modularer, elastischer Systeme für maximale Flexibilität und Sicherheit.
FAQs – Industry
Elastomermatten werden eingesetzt, um:
- Maschinen und Bauteile zu schützen
- Vibrationen zu reduzieren
- Lasten gleichmäßig zu verteilen
Sie erhöhen die Anlagenverfügbarkeit und reduzieren Verschleiß sowie Stillstandzeiten.
- Antirutschmatten: verhindern das Verrutschen von Ladegut und Maschinen
- Antivibrationsmatten: dämpfen Schwingungen und Körperschall
In vielen Anwendungen werden beide Funktionen kombiniert, z. B. bei Maschinenaufstellungen.
Antirutschmatten erhöhen den Reibungskoeffizienten zwischen zwei Oberflächen deutlich.
Typische Werte liegen bei >0,5 bis >0,7 µ, je nach Material und Untergrund.
Best Practice: Reduzierung von Zurrmitteln in der Ladungssicherung (DIN EN 12195).
- Weniger zusätzlicher Sicherungsaufwand
- Schnellere Prozesse
- Höhere Sicherheit
Sie sind besonders effizient in Logistik, Produktion und Transport.
Sie entkoppeln Maschinen vom Untergrund und reduzieren:
- Vibrationen
- Körperschall
- Dynamische Belastungen
Das verlängert die Lebensdauer von Maschinen und verbessert die Präzision.
Wichtige Parameter:
- Maschinengewicht
- Frequenz der Schwingungen
- Materialdichte (z. B. 650–1150 kg/m³)
- Erforderliche Dämpfung
Je höher die Dichte, desto höher die Tragfähigkeit und Stabilität.
Die Dichte beeinflusst:
- Druckfestigkeit
- Dämpfungseigenschaften
- Belastbarkeit
Typische Bereiche:
- Weich (600–700 kg/m³) → hohe Dämpfung
- Hart (900–1150 kg/m³) → hohe Tragfähigkeit
Best Practice: richtige Kombination aus Elastizität und Lastaufnahme.
Ja, sie sind beständig gegenüber:
- Wasser
- UV-Strahlung
- Verdünnten Säuren und Laugen
Eingeschränkte Beständigkeit besteht gegenüber:
- Ölen
- Kraftstoffen
- Kohlenwasserstoffen
Bautenschutzmatten schützen:
- Abdichtungen
- Isolierungen
- Maschinenfundamente
Sie wirken als Trennschicht und verhindern Schäden durch Druck und Reibung.
Ja, Formteile und Matten können:
- Maßgeschneidert produziert
- In verschiedenen Stärken und Formaten geliefert
- Projektspezifisch angepasst werden
Das ist besonders wichtig für komplexe Industrieanlagen.
Durch Eigenschaften wie:
- Schlagzähigkeit
- Elastizität
- Witterungsbeständigkeit
sind sie für den langfristigen Dauereinsatz ausgelegt und reduzieren Wartungskosten deutlich.
Ja, sie sind:
- Witterungsbeständig
- Temperaturstabil
- Feuchtigkeitsresistent
Damit eignen sie sich für Innen- und Außenanwendungen gleichermaßen.
Formteile bieten:
- Perfekte Passform
- Optimale Lastverteilung
- Maximale Funktionalität
Sie sind ideal, wenn Standardprodukte nicht ausreichen.
Sie erhöhen die Sicherheit durch:
- Rutschhemmende Oberflächen
- Stabile Maschinenaufstellung
- Reduzierte Vibrationen
Das minimiert Unfallrisiken und verbessert Arbeitsbedingungen.
Häufige Fehler:
- Falsche Materialdichte
- Unzureichende Belastungsberechnung
- falsche Kombination von Rutsch- und Dämpfungseigenschaften
Best Practice: immer anwendungsspezifisch auswählen (Last + Frequenz + Umgebung).
FAQs – Haus & Garten
Antivibrationspads werden unter Gerätefüße gelegt und reduzieren:
- Vibrationen
- Geräusche
- Bewegungen von Geräten
Typische Anwendungen sind Waschmaschinen, Trockner oder Lautsprecher.
Das „Wandern“ entsteht durch Unwuchten und Vibrationen beim Schleudern.
Antivibrationspads entkoppeln das Gerät vom Boden und sorgen für:
- Stabilen Stand
- Weniger Bewegung
- Deutlich weniger Geräusche
Best Practice: Kombination aus Pads sowie korrekt ausgerichteter Maschine.
Eine Waschmaschinenunterlage:
- Reduziert Lärm und Vibrationen
- Schützt Böden vor Schäden
- Verlängert die Lebensdauer der Maschine
Gerade in Wohnungen ist der Unterschied deutlich spürbar.
- Pads: punktuelle Lösung unter den Füßen
- Unterlage: flächige Lösung für maximale Stabilität
Für starke Vibrationen ist eine komplette Unterlage oft effektiver.
Terrassenpads dienen als elastische Unterlage für:
- Terrassen-Unterkonstruktionen
- Holz- und WPC-Dielen
- Garten- und Poolbereiche
Sie gleichen Unebenheiten aus und sorgen für eine stabile Konstruktion.
Ohne Pads kommt es häufig zu:
- Staunässe
- Materialverschleiß
- Ungleichmäßiger Lastverteilung
Terrassenpads schaffen eine Trennschicht und erhöhen die Lebensdauer der Terrasse deutlich.
Durch ihre:
- Wasserdurchlässige Struktur
- Punktuelle Auflage
kann Wasser besser abfließen und es entsteht kein dauerhafter Feuchtigkeitskontakt.
Best Practice im Terrassenbau: Hinterlüftung der Unterkonstruktion.
Ja, sie sind:
- Witterungsbeständig
- UV-beständig
- Temperaturstabil
Damit eignen sie sich ideal für Garten, Terrasse und Outdoor-Anwendungen.
Typische Anwendungen:
- Garage (Bodenschutz)
- Werkstatt (Maschinenunterlage)
- Garten (Unterlage für Geräte oder Konstruktionen)
Sie ist eine vielseitige Universalmatte für innen und außen.
Ja, sie schützen effektiv vor:
- Kratzern
- Druckstellen
- Feuchtigkeit
- Schmutz
Das ist besonders wichtig bei empfindlichen Böden wie Fliesen oder Holz.
Alle Produkte sind:
- Ohne Werkzeug verlegbar
- Individuell zuschneidbar
- Sofort einsatzbereit
Das macht sie ideal für DIY-Anwendungen.
Ja, viele Produkte bestehen aus:
- Recyceltem Gummigranulat
- Langlebigen Materialien
Dadurch sind sie eine nachhaltige Lösung mit langer Lebensdauer.
Sie verbessern den Komfort durch:
- Geräuschreduktion
- Weniger Vibrationen
- Stabilere Geräte
Das sorgt für ein ruhigeres und angenehmeres Wohnumfeld.
Häufige Fehler:
- Falsche Materialstärke
- Fehlende Entwässerung
- Ungleichmäßige Untergründe
Best Practice: richtige Stärke + ebener Untergrund + passende Anwendung wählen.
- Hausbesitzer
- DIY-Heimwerker
- Gartenbauer
- Wohnungsbesitzer
Sie bieten eine einfache, langlebige und vielseitige Lösung für viele Anwendungen.